Tischplan und Tischdamen-Suchspiel

Im Saal erwartete die Gäste ein festes Placement - Paare saßen jedoch nicht nebeneinander. Die Herren bekamen eine Karte mit ihrem Namen. Auf der Innenseite der Karte wurde die zu suchende Dame umschrieben. Während das Brautpaar vom Fotografen abgelichtet wurde, hatte die Gesellschaft viel Spaß dabei, seine Tischdame kennen zu lernen. Dem anschließend enthüllten Tischplan konnte man entnehmen, an welchem Tisch man sitzt. Dieser wurde mit Bilderrahmen gekennzeichnet, in dem der Name des Tisches mit einer Erläuterung zu sehen war.

In diesem Fall: Städtenamen, mit denen das Brautpaar etwas verbindet.

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In diesem Fall: Städtenamen, mit denen das Brautpaar etwas verbindet.

In diesem Fall: Städtenamen, mit denen das Brautpaar etwas verbindet.

Dieses Logo war Ausgangspunkt für diverse Drucksachen rund um diese Hochzeit. Lassen Sie sich auf den folgenden Seiten von uns inspirieren oder laden Sie sich die PDF-Datei, sie gibt Ihnen einen schönen Überblick über die gesamte „Rabü-Serie“.

Hierzu diente eine „einfache“ personalisierte Postkarte mit dem Hochzeitslogo und dem Motto der Hochzeit. Verraten wurde nur der Termin und die Tatsache, dass die Hochzeit etwa 100 km vom Heimatort stattfinden werden sollte.

Auf den einzelnen Karten hatte man so genügend Platz für die umfangreichen Informationen wie Übernachtungsmöglichkeiten, Einladung zum Begrüßungsabend und natürlich auch einer personalisierten Rückantwortkarte.

Angefangen von der Kopfschmerztablette über Müsliriegel, Traubenzucker, Pflaster, Magenbitter bis hin zu Gummibärchen hatte man hier alles zusammen, um die erste Not zu lindern.

Angefangen von der Kopfschmerztablette über Müsliriegel, Traubenzucker, Pflaster, Magenbitter bis hin zu Gummibärchen hatte man hier alles zusammen, um die erste Not zu lindern.

Auch die Gästeliste lag bei der Ankunft der Gäste bereits auf dem Zimmer bereit und sorgte für positiven Gesprächsstoff.

Hier bekam man auch Tipps, was man in der Umgebung unternehmen kann, wenn mal nichts auf dem Programm steht.

Fortan dienten die Laternen den Damen als Lichtquelle für den Fussmarsch zurück zum Hotel, die Herren bekamen eine Fackel.

Fortan dienten die Laternen den Damen als Lichtquelle für den Fussmarsch zurück zum Hotel, die Herren bekamen eine Fackel.

Selbstverständlich wurden auch hier Spieltafel und Flaschenetiketten „gebrandet“.

Selbstverständlich wurden auch hier Spieltafel und Flaschenetiketten „gebrandet“.

Klicken Sie das Bild an und laden Sie die PDF-Datei mit der kompletten „Rabü-Serie“.